Die Erhaltung des riesigen Baudenkmals ist natürlich nicht ohne entsprechende finanzielle Mittel zu erreichen. In den ersten Jahren nach der Vereinsgründung brachten die Mitglieder ihr eigenes Werkzeug und sehr oft das selbst gekaufte Baumaterial in das Fort Oberer Kuhberg mit. Mit den Beiträgen des wachsenden Vereins und den Spenden aus Führungen konnten die ersten Arbeitsmittel beschafft werden. Im Jahr 1986 wurde im Gemeinderat zum ersten Mal ein städtischer Zuschuss in Höhe von 5.000,-- DM bewilligt. Die ersten größeren Baumaßnahmen und der Kauf eines Frontbalkenmähers konnten getätigt werden. Bis heute wurde dieser Betrag in kleinen Schritten erhöht, so dass uns derzeit 5.650,-- € zur Verfügung stehen. Die laufenden Kosten können so gedeckt werden.

Erlöse aus verliehenen Preisen, welche mit einem Geldbetrag dotiert waren, aus einer lokalen Lotterie sowie aus Spenden von Firmen oder Privatpersonen erlaub(t)en größere Anschaffungen oder dringende Reparaturen.

Für aufwändige Sanierungsprojekte müssen wir detaillierte Zuwendungsanträge an die Landesdenkmalämter Baden-Württemberg bzw. Bayern oder an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bzw. Denkmalstiftung Baden-Württemberg einreichen. Bei einer positiven Zusage erhalten wir, je nach Projekt verschieden, einen prozentualen Zuschuss, der uns aber erst nach einem Abschlussbericht erstattet wird. Aus diesem Grund benötigen wir ständig ein finanzielles Polster, da wir immer in Vorleistung gehen müssen.

Unverzichtbar sind für uns die Mitgliedsbeiträge und Spenden aus Führungen, auf die wir dringend angewiesen sind! Für Ihre Finanz-, oder gerne auch Sachspende, erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.
Bankverbindung: Ulmer Volksbank, Förderkreis Bundesfestung Ulm e.V., IBAN DE 71 6309 0100 0033 3350 01, BIC ULMVDE66, Volksbank Ulm-Biberach eG.
Sie dürfen auch gerne Mitglied werden. (Link noch nicht aktiv)

In Ulm und Neu-Ulm werden seit rund 10 Jahren immer wieder kleinere, in jüngster Zeit auch größere, Restaurierungsarbeiten an verschiedenen Festungsbauwerken durchgeführt. Diese werden separat aus den städtischen Haushalten finanziert.

Für die Umsetzung eines „Glacispark“ wurde im Frühjahr 2006, einstimmig vom Ulmer Gemeinderat, die Bereitstellung von 9,7 Mio € auf einen Zeitraum von 8 –10 Jahren beschlossen.

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